| Herkunft: keine Angaben |
| Größe: Männchen 2,5 cm, Weibchen 3,5 cm |
| Temperatur: 18 - 28°C |
| pH-Wert: 6,0 - 7,5 |
| Wasserhärte: GH: bis 12 |
| Futter:
Die Fütterung dieser Garnele kann sehr vielseitig erfolgen. Der Handel bietet spezielles Garnelenfutter an, aber auch Flockenfutter, Futtertabletten und Cyclop-Eeze werden sehr gern angenommen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass das Futter viel pflanzliche und wenig tierische Inhaltsstoffe enthält. Außerdem sollte Laub von Buchen, Apfel, Kirsche oder Hasel gefüttert werden, allerdings nur Laub, das im Herbst bereits abgefallen ist - kein gepflücktes und getrocknetes Laub. Weiterhin eignen sich überbrühter Gemüsepaprika, Zucchini, Kohl, Salat, Mangold und Möhre als Futter.
Sehr gern wird Mulm gefressen, den man bei Auswaschen eines Filters gewinnen und mit einer Spritze ins Becken geben kann.
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| Bemerkungen:
Caridina sp. "Tiger Orange Eye" ist eine Garnele des spezialisierten Vermehrungstyps, daher gelingt die Vermehrung im Süßwasser recht gut. Die Eier entwickeln sich zu vollständigen kleinen Garnelen und können im Becken der Eltern aufwachsen.
Wichtig bei der Haltung von Garnelen ist es, dass kupferfreies Leitungswasser zur Verfügung steht. Sollten in Ihrer Wohnung Wasserleitungen aus Kupfer verlegt worden sein, dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Reiser- oder Carbonit-Leitungswasserfilters. Mit den im Zoohandel erhältlichen Messreagenzien sind die für Garnelen bereits gefährlichen Kupfermengen noch nicht nachweisbar. Auch die Wirkung von Schwermetalle bindenden Wasseraufbereitern ist fraglich. Vorsicht ist auch beim Einsatz von Pflanzendüngern geboten, wenn diese Kupfer enthalten. Kupfer-II-Sulfat ist hingegen unschädlich. Bitte halten Sie aber die Dosierungsmengen ein.
Bitte pflanzen Sie keine neu erworbenen Wasserpflanzen direkt in das Garnelen-Aquarium, da diese, soweit sie aus dem Handel stammen, oft mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurden und Sie damit Ihre Garnelen vergiften können. Solche Pflanzen sollten vorher einige Tage gewässert werden.
Aus dieser "Art", die sich durch ihre orangen Augen von der "normalen" Tigergarnele unterscheidet, werden die blauen Tigergarnelen gezüchtet.
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