Nordsee-Impressionen

Betrachtungen eines beeindruckenden Lebensraums

Bei einem unserer kleinen Nordsee-Urlaube 2008 in Bensersiel ist mir die Idee gekommen, Ihnen liebe Leser diesen Lebensraum an dieser Stelle vorzustellen. Da ich als Totalverweigerer jeglicher Aktivitäten, die sich höher als 1 Meter über dem Erdboden abspielen, natürlich nicht in fernere Länder komme, kann ich mich so mit der Natur vor der Haustür beschäftigen - das ist ja auch was.

Nun werden Sie sich fragen, was denn die Nordsee mit Malawicichliden zu tun hat. Klare Antwort: nüscht ! Aber der Bezug zur Aquaristik im Allgemeinen dürfte sich doch wohl jedem aufmerksamen Beobachter erschließen. Außerdem dürfte ein Aquarianer auch ein Naturliebhaber im Allgemeinen sein, bei uns ist das jedenfalls so.

So haben wir uns also mehrfach aufgemacht und sind bei bestem Fotowetter am Nordseestrand entlang gegangen. Wenn man unmotiviert durch's Watt latscht, dann kommt einem diese Landschaft eher trist und öde vor. Steigt man aber mal von seinem hoheitlichen Ross runter und begibt sich in die Knie oder auf dieselben (im Watt sollte man damit aber vorsichtig sein, denn das gibt hässliche nasse Hosen), dann entdeckt man eine beeindruckende Natur im Kleinen, die es wert ist, nicht übersehen oder breitgelatscht zu werden. Nicht nur einmal haben mir bei näherer Betrachtung der Lebensfülle am Strand und im Watt die Tränen vor Ehrfurcht vor Mutter Natur in den Augen gestanden.

Das Wandern im Watt ist aber auch für sich genommen schon ein Erlebnis, besonders dann, wenn man es mit normalen Straßenschuhen versucht. Dies war auch der Grund dafür, warum bei unserem ersten Versuch eher Fotos der Strandlinie entstanden. Die zweite Tour führte uns dann bei Ebbe direkt ins Watt, diesmal mit Turnschuhen - auch dies ist ein Erlebnis. Zu empfehlen sind aber eher Gummistiefel, die man hier auch fast überall zu kaufen bekommt. Wir hatten uns aber gegen den Kauf entschieden, denn wir wollten nicht, dass noch 2 Paar dieser Dinger in unserem Keller ungenutzt rumoxidieren.

Läuft man nun mit Turnschuhen durch's Watt, wird man von einem ständigen "Skwiätsch-Skwiätsch" begleitet, das von eben jenen Schuhen ausgeht. Grundsätzlich sollte man stets darauf bedacht sein, nicht das Gleichgewicht zu verlieren, denn der nasse Schlick ist immer anderer Meinung als unsere großstadttrainierten Gleichgewichtsorgane. Mit der Kamera um den Hals macht ein Sturz in den Schlick sicherlich besonders viel Freude. Oft hat man auch das Gefühl, der Boden würde unter einem verschwinden und man komme nach kurzer Tauchfahrt irgendwo in China wieder zu Tage. Aber keine Angst, wir sind noch hier, denn viel weiter als ca. 2 cm versinkt man letztendlich nicht, wenn man sich ein bisschen vorsieht. Spaßig wird auch, wenn man beim Fotografieren tief in die Hocke geht und sich mit dem Hinterteil unbedacht auf die eigenen Fersen niederlässt, die eben noch im Schlick steckten. Einige Fotos sind so entstanden. Andere Fotos vom trockenen Teil des Strands entstanden, indem ich auf den Knieen und auf die Ellenbogen gestützt, oder vollständig in Bauchlage, in der Gegend rumlag. Bevor Sie fragen: ja, es gibt davon ein Foto, das Bianca mit der Handy-Kamera aufgenommen hat.

So bin ich dann also auf der Suche nach sehenswerten Fotomotiven eine geraume Zeit mit ständig gesenktem Kopf durch das Watt und über den Strand gelaufen, immer dankbar dafür, dass es in diesem Bereich keine Bäume gibt, denn mit denen hätte ich bestimmt schmerzhafte Bekanntschaft geschlossen.

Einige der Fotos sind auf der Insel Langeoog entstanden, die wir per Fähre erreichten und an deren Küste wir über 6 km entlang gewandert sind.

Nun glauben sie aber nicht, dass einem solche Fotos wie die im Folgenden gezeigten dort überall regelrecht vor die Füße fallen. Wir hatten lediglich Glück, dass östlich vom Bensersieler Hafen ein solcher Naturstrand zu finden war, die Regel scheint dies aber hier nicht zu sein. Erlauben sie mir deshalb noch einen kleinen Exkurs über ein Thema, das mir schon seit einigen Tagen schwer auf der Seele liegt.

Wenn ich in eine andere Gegend als meiner Wohngegend in Deutschland in den Urlaub fahre, dann mache ich das in dem Wunsch, Land, Leute und Natur in ihrer Usprünglichkeit zu erleben. Dieser Wunsch bleibt aber leider meist ein solcher. Kommt man hier in diese Gegend, dann fallen einem zuerst die Gewerbegebiete auf, die in Ihrer "Schönheit" allen gleichen, die ich bisher in unserer Heimat bewundern durfte. Früher in den beginnenden 90ern hat man sich vielerorts über das triste Einheitsgrau ostdeutscher Plattenbausiedlungen lustig gemacht. Ich nenne das, was ich hier wieder sehen durfte, nun schlicht und einfach "Einheitsbunt", denn niemand scheint bisher auf die Idee gekommen zu sein, einen Baumarkt mal nach landschaftlich individuellen Baustilen zu errichten. Auch andere Geschäfte wie "Minus", "Brutto" oder "Ilda" prangen im schönsten Einheits"look", und die vielgelobte Philosophie der Einheitlichkeit bestimmter Discount-Ketten, die es dem Münchener erlaubt auch in Rostock seinen Schinken an derselben Stelle zu finden und ihm das letzte Fünkchen eigenständigen Denkens abnimmt, mutiert in meinen Augen zum extremen Nervfaktor. Ähnlich ist es bei den Urlaubersiedlungen, die mir alle vorkommen, als seien sie mit einem bei Kindern sehr beliebten Bausteinesystem errichtet. Von Individualität und volkstümlichen Bräuchen, die unsere (und natürlich nicht nur unsere) Kultur so liebenswert machen, fehlt hier jede Spur. Da kam es mir fast wie ein Sechser im Lotto vor, als ich auf Langeoog doch tatsächlich ein Gasthaus mit Reeddach entdeckte, in dem ich zusamen mit Bianca dann auch über eine Stunde verweilte und eine Kanne Ostfriesentee genoss.

Mit der Gastwirtschaftlichkeit ist es hier auch nicht viel anders. Direkt vom Wohnzimmerfenster meiner Ferienwohnung aus, fiel mein Blick auf eine Gastwirtschaft mit dem Namen "Der Grieche". Wenn wir das Treppenhaus unserer Wohnanlage verließen und unmittelbar in die Deichpassage traten, passierten wir eine Pizzeria mit all ihrem italienischen Flair. Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich liebe Speisen anderer Völker (wenn es sich nicht grad um Ratte oder Fledermaus handelt), aber hier stand mein Sinn in eine andere Richtung. Natürlich gibt es sie noch, die Gaststätten mit dem Namen "Fischerstübchen" o. ä., aber wenn man dort dann endlich ein lecker klingendes Gericht mit Nordseekrabben (die eigentlich Garnelen sind) in der Karte gefunden hat, dann zieht es einem spätestens die Schuhe aus, wenn die liebe Kellnerin mit Einheitslächeln die Rechnung präsentiert. Früher mal das tägliche Brot armer Fischer, mutieren heute die in ungepuhltem Zustand "Granat" genannten Garnelen zu einer Lizenz zum Gelddrucken.

Nicht anders ist es, begibt man sich auf die Suche nach der unberührten Natur.

Wie gesagt, wir hatten Glück, aber unsere Suche nach ähnlichen Stränden ca. 30 - 40 km in Richtung Westen erwies sich als Fiasko. Das Wort "Strand" ist heutzutage anderweitig belegt, und zwar mit der Bedeutung eines Strandkorbparkplatzes. Und wenn man sich mal für 5 Minuten ruhig und entspannt an eine Straße, die zu einem solchen führt, stellt, dann kommt es einem vor, als würden alle Urlauber nur noch bindfadengesteuert in diese Richtung marschieren. Vielleicht findet sich ja mal ein netter Zeitgenosse, der mir das Erstrebenswerte an einem Luftmatraze-Luftmatratze-Luftmatratze-Erlebnis erklärt. Ich kann mich dabei nur schütteln.

Und nun versuchen Sie mal, zwischen betonierten Deichen, Parkplätzen, Standkörben und Sonnenschirmen einer allen bekannten roten Koffeinlimonadenfirma eine lebende Krabbe zu finden. Manchmal gelingt es einem dann, ein Stück unberührte Natur ausfindig zu machen, man begibt sich auf eine kleine Wanderung in die gewünschte Richtung und kommt jäh vor einem Schild zum Stehen, das in Verbindung mit diversen Zäunen einem mit Nachdruck untersagt, die schöne und ersehnte Natur zu betreten. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Naturschutz liegt mir sehr am Herzen, und für einige Zeitgenossen können die Zäune und Mauern nicht hoch genug sein, die die Natur vor ihnen schützen, aber manchmal frage ich mich, ob ich einen Menschen wirklich effektiv zum Schutz der Natur anregen kann, wenn ich sie von ihm trenne und ihn von ihr ausschließe. Ich weiß es nicht! Ich weiß nur eins, dass ich mich mächtig darüber geärgert habe, dass ich keine Chance hatte, auch mal eine große lebende Strandkrabbe zu fotografieren und Ihnen zu zeigen, und glauben Sie mir, ich hätte sie in ihrem Tun nur unwesentlich gestört. Naturschutz immer, aber bitte mit dem Menschen, nicht gegen ihn!

So - genug der Meckerei und der Vorrede! Lassen Sie sich nun verzaubern von der unvergleichlichen Natur der Nordsee. Wie auch an anderen Stellen verzichte ich hier bewusst auf die Angabe von Gattungen und Arten. Allerdings konnte ich mir ein paar kleine Kommentare zu den Fotos nicht verkneifen, die ich aber für notwendig halte, um Ihnen diesen Lebensraum etwas näher zu bringen.

Viel Spaß beim Schauen !

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Ein Teil unseres Naturstrands

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Und noch ein Teil.

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Algen unter Wasser.

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Ein von Wasser überfluteter, veralgter Stein.

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Algen wie ein Bart.

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Bei diesem Algenteppich dürfte so manchem Aquarianer das Herz stehen bleiben.

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Bei Flut teilweise überflutetes Strandstück.

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Strand bei Ebbe mit Restwasserloch.

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Ein Muschel"friedhof".

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Pflanzen auf einem nicht überfluteten Hügelchen.

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Die Exuvie eines Kleinkrbses auf einer Austernschale.

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Überall am Strand findet meine wunderschöne kleine Blüten.

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Steine sind teilweise von Flechten bewachsen.

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Einsames Gras.

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Ein Plattfisch.

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Blüten

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Und noch mehr Blüten.

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Den Strand und das Festland trennen große Gräserflächen.

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Die Exuvie einer Strandkrabbe.

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Und noch eine.

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Gräser am Strand.

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Und wieder Blüten.

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Eier von brütenden Strandvögeln.

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Eine kleine Gras"insel".

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Ausgespülte Strandkante - sowas würde wohl kein Architekt hin bekommen.

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Die einzige lebende Strandkrabbe, nur ca. 1 cm im Durchmesser, die ich finden konnte, in einer Restwasserpfütze.

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Ein 2 cm langer Kleinkrebs im Watt.

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Die Krebse kamen dort zu Tausenden vor.

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Muss ich das Foto kommentieren?

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Muscheln.

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Und immer wieder Muscheln.

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Dickblättrige Pflanze zwischen Gräsern.

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Ganz kleine Pflänzchen, kaum zu sehen.

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Blühende Pflanze mit farnähnlichen Blättern.

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Pflanze mit silbrigem Laub.

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Pflanzen"hügel"

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Selbst aus den Ritzen der ausgespülten Strandkanten wachsen tolle Pflänzchen.

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Pflanze in der Wiese.

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Qualle bei Ebbe.

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Qualle in einem Restwasserloch.

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Ein Schneckenhaus auf einem Stein.

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So wunderschön spiegelt sich die Sonne in den Restwassertümpeln.

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Steine und Algen - diese Kombination findet man hier hunterfach.

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Hunderte kleiner Muscheln haben sich an einem Stein angesiedelt.

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Und wieder: veralgte Steine.

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Ein Strandstück kurz vor Niedrigwasser.

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Das Wasser schäumt.

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Bei Ebbe fließt das Wasser in kleinen Bächen ab.

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Seetang im Wasser ...

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... und trocken bei Ebbe.

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Ein Teil des Strandes ist Vogelschutzgebiet, das wir natürlich nicht betreten haben.

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Würmer hinterlassen im Watt ihre Spuren.

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Das Watt.

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Nochmal das Watt, mit kleinen menschlichen Eingriffen.

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Die Dünen ...

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... von Langeoog.

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Blühender Strauch auf Lengeoog.

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Und kleine blühende Pflänzchen am Wegesrand.

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Eine Qualle auf Langeoog, die die Ebbe verpasst hat.

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Vogel auf Langeoog.

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Sanddorn, der auf Langeoog vielfältig genutzt wird.

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Fasan auf Langeoog.

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Zwei Fasanenmännchen beim Balzkampf.

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Der weiße Sandstrand von Langeoog.

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Weitere Blicke ...

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... auf den Langeooger Strand.

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Und leider gibt es dort auch das ...

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... und das. Sollte man sich nicht schämen?

Und hier noch das Handy-Foto, mit dem mich Bianca in Beobachtungsposition erwischt hat.

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